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July

Justus-von-Liebig-Schule verabschiedet 37 Schülerinnen und Schüler aus den Fachoberschulen

Am Donnerstag, den 09.07.2020, wurden in einer Feierstunde 37 Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule Agrarwirtschaft, Bio- und Umwelttechnologie und der Fachoberschule Ernährung und Hauswirtschaft der Justus-von-Liebig-Schule mit Zeugnissen der allgemeinen Fachhochschulreife entlassen. 

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Die Bedeutung der Fachoberschule als schulischen Weg mit beruflicher Schwerpunktsetzung und als gute Basis für ein Studium stellte Oberstudiendirektorin Gaby Droste-Kühling in ihren Grußworten heraus. Sie betonte auch die Relevanz des lebenslangen Lernens, das ein „Sesam öffne dich“ für die berufliche Zukunft sei. „Auf der Höhe der Zeit zu bleiben“, sei die Devise im Berufsleben, konstatierte Schulleiterin Gaby Droste-Kühling, denn gut ausgebildete Fachkräfte seien in der heutigen Zeit notwendig. Abschließend appellierte sie an die Entlassschüler/-innen nach ihrer Ausbildung bzw. ihrem Studium wieder in die Heimat – in den Landkreis – zurückzukehren. 

FOS A

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Stellvertretend für das Kollegium der Justus-von-Liebig-Schule gratulierten Studiendirektorin Dr. Karen Winkelmann und Studienrätin Carla Lippelt den Absolventinnen und Absolventen zur bestandenen Fachhochschulreife. In ihren Reden griffen sie das Motto der Feierstunde auf: „Jeder für sich ist ein Tropfen, zusammen sind wir ein Ozean“. In Anlehnung an das Zitat des japanischen Autors Ryunosuke Satoro stellte Klassenlehrerin Carla Lippelt fest: „Jeder von Euch ist ein Teil des Ozeans, der unsere Welt bereichert und unsere Zukunft stärkt. Seid Euch Eurer selbst immer stets bewusst, vergesst aber nie, dass Ihr in der Gemeinschaft an Stärke gewinnt.“ Dr. Karen Winkelmann, Koordinatorin für den Fachbereich Agrarwirtschaft, ließ ergänzend den Werdegang der Absolventinnen und Absolventen metaphorisch Revue passieren und verglich diesen mit dem Weg eines einzelnen Tropfens, der sich mit anderen zum Ozean zusammenfügt. Nun, am Ende der Schulzeit in der Fachoberschule, seien die Schüler am Ausgang des Stroms angekommen und es gehe für sie „in das große Wasser, den Ozean“. Aber dazu müssten die Entlasschüler/-innen zunächst „noch durch die Brandung“, erst dann könnten sie tun, was sie wollten. Diese Brandung kennzeichne im Vergleich mit der schulischen Laufbahn „den Übergang in das Berufsleben“. Die Zukunft beinhalte auch, „dass manch einer Klippen oder Felsen überwinden“ müsse, möglicherweise zwischenzeitlich in einen Strudel gerate oder ein Stück zurückgeworfen würde. Für den Weg in den großen Ozean wünschte die Fachbereichsleiterin Agrarwirtschaft den Absolventinnen und Absolventen viel Erfolg.  

FOS EH

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Auch Religionslehrerin und Schulseelsorgerin Sr. Bärbel Sabel gab den Fachoberschülerinnen und 
-schülern Motivierendes mit auf den Lebensweg. Mit Bildimpulsen appellierte sie an die Jugendlichen, beim Schritt in den neuen Lebensabschnitt auf den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit zu vertrauen.

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Abgerundet wurde die Feier durch die Ehrung der besonders guten schulischen Leistungen von Tim Rahenbrock durch Schulleiterin Gaby Droste-Kühling und Dr. Karen Winkelmann: Er absolvierte die Fachoberschule Agrarwirtschaft, Bio- und Umwelttechnologie mit einem Notendurchschnitt von 1,5 und erhielt als Anerkennung ein Präsent. 

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