Wo geht es hin mit der Landwirtschaft?

Gezielte Fragen zu diesem Thema stellte eine Projektgruppe der Fachoberschule Agrarwirtschaft, Bio- und Umwelttechnologie der Justus-von-Liebig-Schule am Freitag, den 01.04.2022, Politikern. Auf dem Betrieb Vodde in Dinklage diskutierten die Fachoberschüler Charlotte Hentemann, Valentina Hohnholt, Erik Langhorst und Mathilde Schulze mit Dr. Tanja Meyer (Bündnis 90/ Die Grünen), Hermann Grupe (FDP, MdL) und Silvia Breher (CDU, MdB). 

Die Veranstaltung plante die Gruppe selbstständig im Rahmen des Lerngebietes „Projekte durchführen“ im Unterricht von Fachlehrerin Dr. Karen Winkelmann. Ergänzend dazu setzten sich die Schüler/-innen im Lerngebiet „Unternehmen aus betriebs- und volkswirtschaftlicher Sicht beurteilen“ im Unterricht von Fachlehrer Detlef Breuer intensiv mit den Auswirkungen des Borchert-Plans auf die Zukunft landwirtschaftlicher Betriebe auseinander. Der Borchert-Plan setzt auf eine staatliche Förderung, um landwirtschaftliche Betriebe trotz des kostenintensiven Umbaus der Tierhaltung (hinsichtlich der Ansprüche des Tier- und Umweltschutzes) wettbewerbsfähig zu halten. Welche konkreten Auswirkungen der Borchert-Plan auf die Zukunft landwirtschaftlicher Betriebe hat, machte die Projektgruppe den anwesenden Politikern am Beispiel des Betriebs Vodde transparent. 

Nach einer kurzen Betriebsführung ging es mit gut vorbereiteten und gezielten Fragen in die Diskussion. Auch wenn deutlich wurde, dass die Politik nicht auf alle Fragen eine Antwort liefern kann, zeigte die Veranstaltung, dass die Schüler/-innen des Agrarbereichs der Justus-von-Liebig-Schule für die Zukunft nicht nur umfassend ausgebildet werden, sondern sich auch aktiv engagieren. 

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