Jazbereny, 2002

Vor den Osterferien 2002 besuchten erneut Schülerinnen und Schüler der Justus-von-Liebig-Schule mit Ruth Scherbring die Partnerschulen in Jaszbereny.

 

Dieser Schüleraustausch hatte ein 3tägiges Praktikum der Schülerinnen in einer Altenpflegeeinrichtung bzw. in einem Kindergarten als Schwerpunkt. Dazu waren in der Justus-von-Liebig-Schule verschiedene Betreuungsmöglichkeiten für Kinder bzw. ältere Menschen erarbeitet worden. Die Umsetzung fand dann in Jaszbereny mit sehr gutem Erfolg statt. Die Damen in der Altenpflegeeinrichtung verwandelten mit den Schülerinnen einfache Blumentöpfe mit Hilfe der Serviettentechnik. Diese wurde verblüffend schnell von den alten Damen erlernt und es entstanden in kurzer Zeit professionelle Dekostücke für die Altenpflegeeinrichtung.

 

Betreuung einiger Bewohnerinnen im Altenheim mittels Serviettentechnik durch Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule Familienpflege.

 

Im Kindergarten machten die Kinder eigene Knete und formten daraus Tiere und andere Figuren. Ein mitgebrachtes Clown-Mobile motivierte zum Zählen und Singen. Die Schülerinnen waren beeindruckt von dem harmonischen Arbeitsklima in diesem Kindergarten.

 

 

Betreuung der Kinder im Kindergarten durch Schülerinnen der Berufsfachschule Kinderpflege und Frau Scherbring.

 

 

“Zählen mit dem Clown” – Das Mobile wurde erstellt von Schülerinnen der Berufsfachschule Hauswirtschaft.

 

 

 

 

Der Gegenbesuch erfolgte gleich nach den Osterferien in Vechta. In diesem Jahr wurden gute persönliche Beziehungen aufgebaut, die auch noch heute gepflegt werden.

 

Unsere beteiligten Schülerinnen und Schüler empfanden die Schüleraustauschmaßnahmen als großen persönlichen und fachlichen Gewinn. Es wurden dabei berufsbezogene Kompetenzen erworben, die weit über das rein Fachliche hinausreichten. Ein großer Teil der Teilnehmerinnen und Teilnehmer bestätigt, das Auslandsaufenthalte die berufliche Karriere und die berufliche Entwicklungsmöglichkeit positiv beeinflussen.

 

Die kurzzeitige Abwesenheit der Auszubildenden und Schüler ist kein Nachteil, sondern in der Gesamtbilanz ein Gewinn für Motivation, Selbstständigkeit und Betriebserfahrung und womöglich können so auch geschäftliche Kontakte vertieft werden.

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