12
February

Justus-von-Liebig-Schule unterstützt krebskranke Kinder

Über eine Spende der Schülerinnen und Schüler der Justus-von-Liebig-Schule aus der Nikolausaktion 2016 in Höhe von 225,00 Euro freute sich kürzlich Marina Proksch-Park, die Initiatorin und Geschäftsführerin der gemeinnützigen Gesellschaft „Flugkraft“.
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„Flugkraft“ unterstützt Familien krebskranker Kinder. Ein wichtiges Element in der Arbeit von „Flugkraft“ sind die Fotos, die Marina Proksch-Park kostenlos von krebskranken Kindern, ihren Eltern und Geschwistern macht. Auf den Fotos werden positive Momente während der schwierigen Zeit eingefangen. Getreu dem Namen „Flugkraft“ sollen die angenehmen Erfahrungen während des Fotoshootings und die ästhetisch schönen Fotos den Betroffenen Kraft geben und die Heilung unterstützen.

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Die gemeinnützige Gesellschaft unterstützt betroffene Familien auch finanziell: ob Finanzierung von OPs oder Wünsche, die sich die Familie nicht leisten kann – „Flugkraft“ versucht sie ihm Rahmen ihrer Möglichkeiten umzusetzen. Auch die aktive Hilfe wird bei „Flugkraft“ großgeschrieben. Wenn Eltern sich um ihr krankes Kind kümmerten, bliebe beispielsweise keine Zeit für das Einkaufen, konstatierte Marina Proksch-Park während ihres Besuchs an der Justus-von-Liebig-Schule. Diese Dinge übernähme dann das Team von „Flugkraft“. Zurzeit würden 58 Familien unterstützt. Neben dem Engagement für krebskranke Kinder und deren Familien habe „Flugkraft“ auch das Erwachsenenprojekt „Flugkraft – Zurück zum ICH“ ins Leben gerufen, bei dem auch krebskranke Erwachsene Unterstützung fänden.

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Spendenübergabe an „Flugkraft“: (v.l.n.r.) Lilli Frilling, Nicole Pfeiffer, Sosan Dalaf, Eric Remmers, Marina Proksch-Park, Benjamin Schröder und Mechtild Gerke (SV-Beraterin), Erika Schäfer.

Spendenübergabe an „Flugkraft“: (v.l.n.r.) Lilli Frilling, Nicole Pfeiffer, Sosan Dalaf, Eric Remmers, Marina Proksch-Park, Benjamin Schröder und Mechtild Gerke (SV-Beraterin), Erika Schäfer.

Der Entschluss der Schülervertretung, die Spende aus der Nikolausaktion „Flugkraft“ zukommen zu lassen, resultierte aus der positiven Erfahrung eines Mitgliedes der Schülervertretung mit der Gesellschaft. Die Familie dieser Schülervertreterin war selbst betroffen und hatte so das Projekt kennengelernt.