17
June

56 Abiturientinnen und Abiturienten des Beruflichen Gymnasiums der BBS Vechta entlassen

In einer Feierstunde erhielten am Samstag, den 17.06.2017, 56 Abiturientinnen und Abiturienten des Beruflichen Gymnasiums „Gesundheit und Soziales“ der Justus-von-Liebig-Schule ihre Abiturzeugnisse.
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Welche positive Entwicklung die Schülerinnen und Schüler an der Justus-von-Liebig-Schule gemacht hätten, betonte Schulleiterin Oberstudiendirektorin Gaby Droste-Kühling in ihrer Rede. Sie griff das Bild vom Kartenspiel auf, bei dem die „Blätter bunt gemischt“ seien. Bei allen unterschiedlichen Voraussetzungen hätten sich die Schülerinnen und Schüler sehr gut entwickelt und gezeigt, welches Potential in ihnen stecke. Sie beglückwünschte die Abiturientinnen und Abiturienten zum höchsten schulischen Bildungsabschluss und dankte den Eltern und Lehrkräften für die Unterstützung der Absolventen.

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Der Stellvertretende Landrat Josef Kläne gratulierte als Vertreter des Schulträgers in seinem Grußwort den Abiturienten des Beruflichen Gymnasiums und überbrachte die Glückwünsche des Kreistages und der Kreisverwaltung. Er hob hervor, dass Bildung mehr als das Wissen von Daten und Fakten sei und dass soziale Kompetenzen und die Fähigkeit, Zusammenhänge zu erkennen, für die weitere berufliche Laufbahn wichtiger als gute Noten seien. Er appellierte an die Abiturientinnen und Abiturienten auf ihrem weiteren Lebensweg offen für Neues zu sein und über den „Tellerrand“ hinaus zu blicken.

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Der Jahrgangssprecher Benjamin Schröder ließ stellvertretend für alle Abiturientinnen und Abiturienten ihren gemeinsamen Weg anhand ausgewählter Anekdoten Revue passieren. Neben dem Rückblick und einem Ausblick auf das, was die Abiturienten nun erwarte, dankte der Jahrgangssprecher den Lehrerinnen und Lehrern. Diese seien für den Jahrgang stets „in schwierigen Phasen in ständiger Bereitschaft“ gewesen und hätten auch für private Probleme der Schülerinnen und Schüler immer ein offenes Ohr gehabt.

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Zum Abschluss der letzten drei Jahre sagten die Klassenlehrer Alexandra Pooch-Jähnel, Dr. Karen Hampe und Sebastian Scherf dem Jahrgang 13 „Lebwohl“. In einem Gespräch versetzten sie sich in das Jahr 2025, blickten auf diesen Abiturjahrgang zurück und erinnerten sich an gemeinsame Momente mit den jetzt entlassenen Abiturienten. Für die Zukunft gaben sie ihren Schülern die besten Wünsche mit auf den Weg.

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Für ein musikalisches Highlight sorgte Abiturientin Johanna Tschauko. Begleitet von Rainer Wördemann, dem Leiter der Kreismusikschule Vechta, unterstützte sie mit ihrem Saxophonspiel die festliche Atmosphäre.

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Als Jahrgangsbeste wurden Hannah Kamphaus (Notendurchschnitt: 1,6), Sophie Blesgen (1,8), Merle Avermann (1,8), Benjamin Schröder (1,8) und Norman Höfs (1,9) für besonders gute Leistungen ausgezeichnet.

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Zum Abschluss ihrer gemeinsamen Zeit an der Justus-von-Liebig-Schule ließen die Abiturientinnen und Abiturienten Luftballons mit angehängten Wünschen in den Himmel steigen.

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